Mehr Energieeffizienz für NÖs Gemeinden

Eine Gruppe von Menschen, die für ein Foto posiert

Beim neuen Modul Energiebuchhaltung trafen sich 22 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus ganz Niederösterreich, um zu lernen, wie Gemeinden ihren Energieverbrauch besser erfassen und langfristig Kosten sparen können. Einer davon war unser Bürgermeister Ing. Alois Vogl. 

Im Mittelpunkt des Tages standen Fragen wie: Wo verbraucht die Gemeinde wie viel Energie? Wo gibt es Einsparpotenziale? Und wie können öffentliche Gebäude – etwa Gemeindeamt, Schule oder Kindergarten – noch effizienter betrieben werden?

Energie sparen heißt Kosten senken

Ein zentrales Thema war die sogenannte Energiebuchhaltung. Dabei werden Strom-, Heiz- und Wasserverbräuche systematisch erfasst und ausgewertet. So kann frühzeitig erkannt werden, wo unnötig Energie verloren geht und wo gezielt Verbesserungen möglich sind. In praktischen Übungen lernten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, wie diese Daten ausgewertet und verständlich dargestellt werden können.

 

Gut für Umwelt und Gemeindebudget

Durch solche Maßnahmen profitieren nicht nur Umwelt und Klima, sondern auch das Gemeindebudget. Weniger Energieverbrauch bedeutet niedrigere Kosten – Geld, das wiederum für andere wichtige Projekte in der Gemeinde eingesetzt werden kann. Ergänzt wurde das Programm durch Beispiele aus anderen Gemeinden, die bereits erfolgreich Energie sparen.


Weitere Informationen zu Energiebeauftragten und eine Gemeinde-Beratung

erhalten Sie bei der Servicestelle Energiebuchhaltung der Energie- und Umweltagentur NÖ unter energiebuchhaltung@enu.at und auf www.energie-noe.at/energiebeauftragte


Text zum Foto:

Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Weiterbildungstages Energiebuchhaltung mit Herbert Greisberger (3.v.l.), (Geschäftsführer der eNu) und Ralph Zulehner (1. v.r.), (Kursleitung des Energiebeauftragten-Kurses, eNu), 

 

© eNu